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25.09.2020, 17:14 Uhr
Vogel freut sich: Baukindergeld geht in die Verlängerung
Der Förderzeitraum für das Baukindergeld wurde bis 31. März 2021 verlängert. Das begrüßt Volkmar Vogel sehr. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat sagt: „Zum einen entlastet es den Wohnungsmarkt, wenn sich die Leute selbst um ihre vier Wände kümmern. Zum anderen helfen wir damit insbesondere jungen Familien, die ohne staatliche Förderung vielleicht auf Wohneigentum verzichten müssten.“
Jungen Menschen den Traum vom Eigenheim zu erfüllen ist Volkmar Vogel eine Herzensangelegenheit: „Heutzutage ist es nicht einfach, das nötige Kapital für eine eigene Wohnung oder ein Haus anzusparen. Deshalb sehe ich es auch als eine Aufgabe des Staates, gerade die junge Generation beim ‚Nestbau‘ zu unterstützen.“

Der Baupolitiker aus Ostthüringen trommelt seit Jahren für eine stärkere Förderung des Wohneigentums, denn er ist überzeugt: „Wenn wir die Herausforderungen am Wohnungsmarkt stemmen wollen, brauchen wir auch mehr Eigenheimbesitz.“

Hintergrund:

Das Baukindergeld ist ein staatlicher Zuschuss für den Bau oder Kauf eines Eigenheims, der nicht zurückgezahlt werden muss. Familien mit Kindern oder Alleinerziehende, die keine Immobilie besitzen, erhalten pro Kind 12.000 Euro in zehn jährlichen Raten zu je 1.200 Euro. Das Haushalteinkommen darf dabei jährlich maximal 90.000 Euro bei einem Kind, plus 15.000 Euro für jedes weitere Kind betragen. Voraussetzung für den Erhalt von Baukindergeld ist zudem, dass der Antragsteller frühestens am 1. Januar 2018 die Baugenehmigung erhalten bzw. den Kaufvertrag unterzeichnet hat.

Alle weiteren Informationen sowie den Antrag finden Sie unter https://www.kfw.de/Baukindergeld.