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24.08.2019, 20:05 Uhr
Volkmar Vogel bei den Schornsteinfegern
Die nächste Heizperiode steht vor der Tür. Deshalb hat sich der Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel (CDU) einen Eindruck von den vielfältigen Aufgaben des Schornsteinfegerhandwerks verschafft.
„Der nächste Winter kommt bestimmt“, so Vogel. „Wir brauchen nicht zwingend schärfere gesetzliche Regelungen für Feinstaub- und Schadstoffbelastung. Das A und O sind ordnungsgemäße und regelmäßige Wartung und Betrieb der Feuerungsanlagen. Dafür hat der Gesetzgeber häufige Überwachungsintervalle eingerichtet, damit die Besitzer für ihre Anlagen regelmäßige Wartungen durchführen lassen. Dies sichert einen möglichst emissionsarmen Betrieb und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Effizienz der Anlage bestehen bleibt. Die Betreiber spüren dies letztlich durch den geringeren Verbrauch in ihren Geldbeuteln“, erklärt Volkmar Vogel. Dazu führt ein Bezirksschornsteinfeger bei Einzelfeuerungsanlagen zweimal in sieben Jahren nach der Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes eine Feuerstättenschau durch.

Bei seiner Dachbegehung mit durchgeführter Abgasmessung einer Pelletheizung bekam der Baupolitiker Vogel vom Landesinnungsmeister Marco Beierlein sowie den Schornsteinprofis Marco Lenk und Jens König wertvolle Verbrauchertipps, wie sich die Feinstaubbelastung während der Feuerungsperiode möglichst gering halten lässt.

Beim Anheizen des Feuers sollte man für genügend Luftzufuhr sorgen, genauso wie beim Abbrennen. Ein gutes Zeichen dafür sei eine wenig rußige Flamme und eine vollständige Verbrennung mit möglichst feiner Asche. Nach seinem Treffen mit den Praktikern vor Ort lobte Volkmar Vogel die Fachkompetenz der Schornsteinfeger als unabhängige Berater.