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03.05.2019, 09:01 Uhr
Gut leben und arbeiten in Geras Neuer Mitte
Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel (CDU) freut sich, dass es mit Geras Neuer Mitte voran geht. Die 2,5 Hektar große Brachfläche im Herzen der Stadt vor dem Kultur- und Kongresszentrum wird wiederbelebt.
Vogel merkt als Baupolitiker an: „Das ist ein gutes Beispiel zur Umsetzung des Urbanen Gebiets, für dessen Aufnahme in die Baunutzungsverordnung (BauNVO)  ich mich in der letzten Legislaturperiode vehement eingesetzt hatte. In der Geraer Mitte muss - wie schon in der Vergangenheit - die Kombination von Wohnen, Arbeiten und Freizeit möglich sein. Das steigert die Attraktivität von Geras Mitte, auch für die Bürger in den Außenbezirken und aus dem Umland, und stärkt so die Stadt als unser Oberzentrum.“
Der geplante Mix aus Enge und Weite, aus Freiräumen und Gebäuden schafft einen urbanen Rhythmus mit Spannung und Abwechslung. Damit haben die Stadtplaner mit dem IBA-Projekt aufgegriffen, wie die Neue Mitte künftig zum Anziehungspunkt für Gera und das Umland werden kann.
Ebenso begrüßt Vogel die breite Beteiligung der Bürger aus und um Gera. Es wurden im Vorfeld viele Belange der Bürger aufgriffen und berücksichtigt, z.B. durch den Verein Ja - für Gera.

Die Planungen finanzieren fast komplett der Bund und der Freistaat Thüringen über Mittel der Städtebauförderung. Mit dem Programm Stadtumbau für den demographischen und strukturellen Wandel konnte der Bund bereits viel bewirken. „Insgesamt investiert der Bund in 2019 knapp 4,2 Mrd. Euro in Städtebauförderung und Wohnungswesen, rund 300 Mio. Euro mehr als im vergangen Jahr“, so Vogel.