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07.07.2014, 09:00 Uhr
Perspektivisches Handeln des Bundes für ein würdiges Altern
Die Pflegestärkungsgesetze sind klassische Themen für Gesundheitspolitiker.
Doch auch Baupolitiker wie der Ostthüringer CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel freuen sich, dass der Bundestag das erste von zwei Pflegestärkungsgesetzen noch vor der sogenannten parlamentarischen Sommerpause in erster Lesung auf den Weg gebracht hat, denn:
CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn (m.) mit Landtagskandidat Christian Tischner (l.) und Volkmar Vogel bei der Rettungsambulanz Greiz

„Wer seine eigenen vier Wände altersgerecht umrüstet, kann Zuschüsse von bis zu 4.000 Euro bekommen. Bisher lag die Obergrenze hierfür bei 2.557 Euro“, informiert Volkmar Vogel über ein Detail der Gesetzentwürfe.

Das sei laut Vogel eine gute Ergänzung zum Investitionszuschuss-Programm „Altersgerechter Umbau“ aus dem Baubereich: „Auch dieses haben wir Abgeordneten durch den beschlossenen Bundeshaushalt 2014 erst kürzlich mit zehn Millionen Euro wiederbelebt.“

Für Volkmar Vogel steht fest: „Der Bund packt das Thema demografischer Wandel ganzheitlich, entschlossen und perspektivisch an.“

Bereits heute sind 2,5 Millionen Menschen auf zusätzliche Pflege angewiesen; schon 2030 werden eine Million mehr Menschen pflegebedürftig sein.

„Mit einer solch langfristigen verantwortlichen Politik kümmern wir uns darum, dass Frauen und Männer würdig Altern können – möglichst sogar in ihren eigenen vier Wänden“, sagt Volkmar Vogel.